
kunst. regie. bühne.
{biografie.}
THOMAS GOERGE
ist freischaffender Künstler und Theatermacher.
Er ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Goldach/ Hallbergmoos bei München.
Seine künstlerische Arbeit wurde mit dem KULTURPRIES 2021/22 des Landkreises Freising ausgezeichnet.
2017
gründete er zusammen mit der Kuratorin Sandra Dichtl (Direktionsmitarbeiterin am Museum Brandhorst ) den UDEI e.V. Kollektiv für KunstGeSchichten.
Seitdem entstanden zahlreiche Inszenierungen und Textarbeiten für die Theater- und Kunstprojekte des Kulturvereins.
Das vom Fonds Darstellende Künste geförderten Projekt „FAUST der FRAUEN" wurde mit dem Annerkunngspreis beim INKLUSIONS-PREIS 2022 des Bezirks Oberbayern azsgezeichnet.
Für das „SIEGFRIED“- PROJEKT - mit unbegleitet minderjährigen Geflüchteten und Ringern des „Sportverein Siegfried Hallbergmoos“ - erhielt er 2018 den TASSILO - Kultursozialpreis der Süddeutschen Zeitung.
Sommer 2025/2024
realisierte er "Das weiße RÖSSL von LAUFFEN" ein Projekt der KULTURHAUPTSTADT EUROPAS im SALZKAMMERGUT 2024.
2023
Text, Regie Ausstattung für das vom Kulturreferat der LhSt München gefördertem Projekt „1130 Meter SCHWERE REITER"
Seit 2021
Zusammenarbeit mit dem Berliner Dramaturgen Uwe Gössel u.a. an verschiedenen Bodenproben-Projekten in Berlin und Leipzig.
Von 2018 bis 2020
entwickelte und realisierte er zusammen mit dem afrikanisch-europäischen Künstlerkollektiv Angermayr/Goerge/ Somé/Traoré/van Schoor
„I like Africa und Africa likes me – I like Europe und Europe likes me“ an der Oper Halle und dem Theater Lübeck
(ein von der Kulturstiftung des Bundes co-finanziertes Doppelpass Musiktheater-Projekte).
Die Autorenumfrage des Theatermagazins "Die Deutsche Bühne" kürte das Projekt zum innovativsten Format der Saison 2018/19
2017
konzipierte und inszenierte er zwei Musiktheaterprojekt frei nach Richard Wagerns „DER RING DES NIBELUNGEN“
"You can change yourself into Gold" an der Oper Halle und
am Theater Trier "Der RING Babybabyballaballa" {Komposition: Richard van Schoor}
An an der Staatsoper im Schillertheater Berlin inszenierte und konzpierte er zwei Produktionen
2015 „Sisyphotische Sykomoren Symphonie“,ein Reflux-Konzert (Konzept, Text, Regie)
2014 „Die Blinden/Die Verwandlung“ nach Maurice Maeterlinck und Franz Kafka von Paul-Heinz Dittrich
International Aufsehen erregten seine BÜHNENBILDER für die Arbeiten von Christoph Schlingensief wie u.a.:
„Church of Fear“ in Frankfurt am Main,
„PARSIFAL“ (zusammen mit Daniel Angermayr) bei den BAYREUTHER FESTSPIELE,
„Jeanne d’Arc“ an der Deutschen Oper Berlin, „18 Bilder pro Sekunde“ am Haus der Kunst München, „METANOIA“ an der Staatsoper Berlin und
„Eine Kirche der Angst vor dem Fremden in mir“ für die Ruhrtriennale, dem Holland Festival Amsterdam, eingeladen zum Theatertreffen Berlin und bei der 54. Biennale in Venedig (ausgezeichnet mit dem Goldenen Löwen).
Außerdem war er künstlerischer Mitarbeiter beim „Operndorf Afrika“. Er arbeitet eng mit dem Architekten Francis Kéré zusammen und vertrat den erkrankten Schlingensief vor Ort mitverantwortlich in Burkina Faso bei der Entwicklung der Baumaßnahmen.
Daneben konzipierte er Ausstattungen u.a. für Regisseure wie Dimiter Gotscheff, Christof Nel, Jan Neumann und Hermann Schmidt-Rahmer am Thalia Theater Hamburg, den Schauspielhäusern in Bochum, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Köln und Stuttgart sowie an der Wiener Kammeroper, der Theaterakademie August Everding in München.
Mit seinen Arbeiten war er bei den Bregenzer Festspielen, bei RUHR 2010, im Museum für moderne Kunst Wien, den KunstFestSpielen Herrenhausen, im Dortmunder Kunstverein und dem Athens-Epidaurus Festival vertreten.
Thomas Goerge unterrichtete an der HMT Leipzig, der Goethe Universität Frankfurt und der UdK Berlin.
Seit 2015 ist er Dozent für Regie /Dramaturgie an der ADK Baden-Württemberg in Ludwigsburg.









